parabel

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seit geraumer zeit beobachte ich eine regelmäßigkeit betreffs meiner nutzung des öffentlichen personennahverkehrs. ich attestiere mir eine gewisse asymmetrisch präferierte affektion zu schienenfahrzeugen: während ich – stets zufällig! – bei linien ungerader nennung mehrheitlich in waggons mit durch zwei teilbarer zählung sitze (und reziprok), verhält es sich bei straßenfahrzeugen meist kongruent. in den vergangenen einhundertzweiundachtzig tagen traf dies mit einer häufigkeit von exakt achtundsechzig komma zwei vier prozent zu. ich lese darin ein gleichnis meines lebens, das ich allerdings noch nicht recht deuten kann. das irritiert.

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