22.04.2014: Blogger schenken Lesefreude

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Blogger_Lesefreude_2014_Logo-e1389941410470morgen ist nun einmal der 23.04.2014 und damit welttag des buches. und das gespenst in der hafenbar macht mit: ich beteilige mich dieses jahr an der schönen aktion BLOGGER SCHENKEN LESEFREUDE. also verlose auch ich ein kleines büchlein der lesefreude wegen, auf dass sie sich mehre und in die welt hinausgetragen werde. dieses jahr bin ich noch nicht mit eigenen arbeiten dabei, dafür gibts aber eine verlosung mit freundlicher unterstützung des suhrkamp verlages. dieser beschickte mich extra zur aktion zwecks verbreitung von spaß bei der lektüre mit dem jüngsten und viel gelobten roman „die sonnenposition“ von marion poschmann, das auf der shortlist für den deutschen buchpreis 2013 stand.

und jetzt liegt es bei mir.

Blogger schenken Lesefreude
Das Buch zur Aktion: Suhrkamp spendierte Marion Poschmanns „Die Sonnenposition“ für Blogger schenken Lesefreude.

 

wer dies schöne büchlein haben möchte, hat eine klitzekleine aufgabe zu erfüllen: sie oder er soll doch sofort bitte kurz aufstehen, in die hände klatschen und vor freude jauchzen. und unbedingt noch unter diesem beitrag in den kommentaren sein tollstes buch (roman, erzählung, lyrik, fotoband, graphic novel, theaterstück, sachbuch) eines russischsprachigen autors/autorin nennen. fertig. zeit ist von jetzt bis 27.4.2014 23:59uhr. irgendeinen dieser beiträge werde ich am 28.4.2014 so ab 0:00 Uhr völlig willkürlich zum gewinner küren. (tip: bücher jenseits des kanons haben höhere gewinnchancen! und e-mail nicht vergessen.)

auf gehts! пишите! читайте! радуйтесь!

16 thoughts on “22.04.2014: Blogger schenken Lesefreude

  1. Oh je. Da bin ich aufgestanden, habe gejuchzt und händegeklatscht – und dann wäre ich beinahe am russischsprachigen Autor gescheitert. Dabei ist mein absoluter Lieblingsautor Isaac Asimov ja wohl ziemlich russisch. Schwierig wird es, eins seiner Bücher auszusuchen. Die Foundation-Trilogie ist zu trivial, die kennt eh jeder. Dann nehmen wir doch „Die Stahlhöhlen“ (anderer Titel: Der Mann von drüben), einen der ersten Roboterromane.
    Asimov hat die Science Fiction in einer ganz faszinierenden Weise geprägt durch seine Robotergesetze. Er ist vermutlich einer der intelligentesten Menschen, die je gelebt haben. Faszinierend finde ich, wie er im Nachhinein eine große Zahl seiner Romane zu einem Zehntausend-Jahre-Plan verband, im Zentrum die erwähnte Foundation-Trilogie. Und das Ganze mit einem sehr überraschenden Schluss …
    Viele Grüße vom Buchverloserkollegen. 🙂
    LG Heiko Kuschel

  2. Ja, da ging es mir ähnlich wie Heiko. Russische Bücher? Aber klar doch, da steht eins in meinem Regal: „Türkisches Gambit“ von Boris Akunin.

    So, jetzt gehe ich erstmal in die Hände klatschen

    1. Hallo Xeniana,
      Kaminer kann ich leider nicht gelten lassen, da er nicht auf russisch schreibt…. Hast du einen anderen Vorschlag?
      Lg, das Gespenst

  3. Mein liebstes russisches Buch ist „Weiße Nächte“ von Fjodor Michailowitsch Dostojewski.
    So und jetzt klatsche ich in die Hände 😉

    Liebe Grüße Noa

  4. Auch ich hatte meine Probleme – mit dem freudigen Juchzen weniger, das Händeklatschen funktionierte auch problemlos (auch wenn mich meine Kinder entsetzt angeguckt haben…), aber der russischsprachige Autor! Gilt Kaminer auch? Der wird ja der russischen Sprache mächtig sein und es noch nicht verlernt haben! Somit ist es der einzige russischsprachige Autor, den ich kenne – aber ich bin für weitere Empfehlungen und Tipps offen und dankbar!! – und welches Buch wähle ich von ihm… „Meine russischen Nachbarn“ fand ich ganz witzig. 🙂

  5. Alles erledigt und skeptische Blicke meines Katers geerntet. Was soll’s!? 😉 Anna Karenina von Tolstoi ist mein liebster Roman eines russischen Autors.

  6. Da stehe ich also klatschend vorm Bücherregal und entdecke Andrej Kurkow (tatsächlich ging das Jauchzen da erst so richtig los). Mein Lieblingsbuch von ihm ist „Pinguine frieren nicht“ – vor allem, weil es das einzige Buch von ihm ist, das ich bisher gelesen habe. 🙂

  7. klatschend und jauchzend (meine mitbewohner gucken komisch)!

    turgenews meistererzählungen und daraus „die uhr“ und „mumu“.

    liebe grüße!

  8. Im Sitzen geklatscht, denn ein frisch gelesenes und gemochtes Buch aus Russland liegt direkt vor meiner Nase: „Die Suche nach der verlorenen Zahl“ von Juri Rytchëu.

  9. So, Aufgabe erledigt und nu sind alle wieder alle wach 😉 Ich liebe „Die verborgene Stadt“-Reihe von Vadim Panov. Leider sind davon nur drei Teile übersetzt worden. Nun muss ich entweder ganz schnell sehr gut russisch lernen, oder der Verlag sich erbarmen ihn weiter zu übersetzen.

  10. Klatschen und Freudenjauchzer loslassen war schnell erledigt, schön leise, damit niemand wach wird. Die Auswahl eines russischen Lieblingsbuches hat etwas länger gedauert, ich habe zwischen Klassiker und Fantasy geschwankt.
    Mein Favorit ist „Der stille Don“ von Michail Scholochow.

  11. Spontan ist mir Vladimir Vissotski eingefallen, von dem ich aber nur Einzeltexte gelesen habe – und über ihn das Buch von Marina Vlady. Ansonsten habe ich gerade mit Schrecken festgestellt, dass ich schon eine ganze Weile kein russisches Buch (in deutscher Übersetzung) mehr gelesen habe. Das letzte war Lermontows „Ein Held unserer Zeit“ – das hat mir sehr gut gefallen.

  12. Hallo! Der Welttag des Buches ist ein schöner Tag, um das Buch zu ehren. Ich finde diese Aktion absolut super.
    Mein Lieblingsbuch eines russischsprachigen Autors ist „Anna Karenina“ von Leo Tolstoi – einfach, genial und zeitlos.

    Liebe Grüße
    Anastasia

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