25. Oktober 2013

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Es ist wenig Zeit in diesen Tagen, an den Geschichten zu arbeiten. Zudem springe ich zwischen den Texten hin und her, nachdem ich mir eine ungefähre Kollektion zusammengestellt habe. Allerdings fehlt mir noch eine Geschichte, wohingegen eine andere wohl herausgenommen werden kann. Für eine der mir zentral scheinenden Geschichten, die Sache mit Pawel, von der ich hier nicht weiter sprechen möchte, habe ich heute das Zentrum, das Herz der Geschichte, um ein wichtiges Element ausgebaut, mit dem ich – so hoffe ich – der kompletten Sache auf die Spur komme und sie abschließen kann. Denn dieser eigentliche Höhepunkt, eine Parodie auf den Bachmann-Wettbewerb in sibirischer Provinzialfärbung, war mir bislang noch nicht greifbar, wie er aussehen sollte. Seit heute weiß ich das aber sehr genau und weiß auch, dass damit der Rhythmus der Geschichte endgültig gefunden ist. Es ist eine Aschenputtel-Geschichte mit vertauschten Geschlechterrollen, Pawel ist mein Aschenputtel, ein echtes Landei, das unverhofft in die Großstadt kommt. Und er weiß gar nicht, dass er im fernen Königsschloss eine Prinzessin zu finden hat, weswegen – – – doch davon später an anderer Stelle, so hoffe ich, mehr.

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